{"id":3356,"date":"2021-03-24T13:04:35","date_gmt":"2021-03-24T12:04:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/?p=3356"},"modified":"2021-03-24T13:15:59","modified_gmt":"2021-03-24T12:15:59","slug":"art-investments","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/en\/art-investments\/","title":{"rendered":"Art investments as an alternative asset class in family office management"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie nachhaltig erweisen sich<\/em> Kunst-<em>Investments<\/em><em>\u00a0und wie kann man Investitionen in Kunst mit klassischen Investments vergleichen? Kann man es \u00fcberhaupt? Im Rahmen des <a href=\"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/en\/master\/finance\/\">Master Finance (M.A.)<\/a>\u00a0an der Allensbach Hochschule kann man die Grunds\u00e4tze der Investments in Kunst und deren Auswirkungen auf ein Gesamtverm\u00f6gen kennenlernen, vertiefen und studieren.<\/em><\/p>\n<p><strong>From <a href=\"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/en\/university\/management-and-professors\/prof-dr-maximilian-a-werkmueller-ll-m\/\">Prof. Dr. Maximilian A. Werkm\u00fcller<\/a>Professor of Finance and Family Office Management at the <a href=\"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/en\/\">Allensbach University<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Seit vielen Generationen schon geh\u00f6ren bei den Verm\u00f6genden Kunstwerke oder sogar Kunstsammlungen zum festen Bestand ihres Verm\u00f6gens. In den seltensten F\u00e4llen wurden sie erworben, weil es dem Erwerber darum ging, einen dauerhaften substanziellen Wert zu schaffen. Am h\u00e4ufigsten wurde Kunst gekauft, weil man Gefallen an Werk und K\u00fcnstler fand und bis heute findet. In den letzten Jahrzehnten gesellten sich zu dem Kreis der privaten Kunstliebhaber und Sammler auch institutionelle Investoren, denen aufgefallen war, dass sich Kunstobjekte \u2013 wenn man sie zur richtigen Zeit erwirbt \u2013 als werterhaltende Bestandteile eines Gesamtverm\u00f6gens erweisen k\u00f6nnen, die zudem mit den klassischen Asset Klassen, insbesondere den liquiden, kaum korrelieren.<\/p>\n<p>Diese Finanzinvestoren werden von anderen Motiven als der puren Sch\u00f6nheit eines Kunstwerkes getrieben. Klar ist auch, dass sie sehr viel professioneller an das Thema herangehen und andere Kriterien f\u00fcr eine Kaufentscheidung ausschlaggebend sind. Aber welches sind diese Kriterien? Wie nachhaltig erweisen sich Investments in Kunst und wie kann man Investitionen in Kunst mit klassischen Investments vergleichen? Kann man es \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p>Diese und viele weitere Fragen sind bereits seit einiger Zeit Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen \u2013 auch an unserer Hochschule. Erst vor wenigen Wochen wurde eine hervorragende Masterarbeit zur Frage der \u00dcbertragbarkeit der Grunds\u00e4tze der neoklassischen Finanzierungstheorie auf Investments in Kunst abgeliefert. Da das Themenfeld der Kunst-Investments bei weitem noch nicht vollst\u00e4ndig wissenschaftlich erschlossen ist, bleibt reichlich Raum f\u00fcr die weiterf\u00fchrende Forschung.<\/p>\n<h3>Kunst-Investments: Die Bewertung von Kunst und von Kunstwerken<\/h3>\n<p>F\u00fcr professionelle Investoren ist die Bewertung eines Kunstwerks bei ihren Kunst-Investments von entscheidender Bedeutung. Doch wo erh\u00e4lt man valide Werte f\u00fcr Kunstwerke bestimmter K\u00fcnstler oder f\u00fcr bestimmte Kunstrichtungen und Epochen? Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich unterschiedliche Bewertungsmethoden f\u00fcr Investments in Kunst entwickelt. Grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass es zwei Arten gibt, den Wert eines Kunstwerkes zu ermitteln. Entweder man betrachtet das jeweilige Werk selbst und bestimmt dessen Wert nach verschiedenen Kategorien, wie etwa dem K\u00fcnstler, seinem jeweiligen Schaffenszyklus, der Einordnung dieses einen Werkes in sein Lebenswerk etc. In diesem Fall spricht man von einer sogenannte hedonische Regression. Eine grunds\u00e4tzlich andere Methode der Wertermittlung verfolgt ein Kunstwerk vom Zeitpunkt seines erstmaligen Verkaufs an und ermittelt den aktuellen Wert aus den verschiedenen Transaktionen und den jeweils gezahlten Preisen im Lebenszyklus des Werkes. Diese Methode bezeichnet man als \u201eRepeat Sales Regression\u201c.<\/p>\n<p>Ermittelt man nun im Wege der ersten oder der zweiten Methode Wertans\u00e4tze f\u00fcr Kunstwerke, so l\u00e4sst sich aus der Summe dieser Werte ein Index synthetisieren, der wiederum f\u00fcr mathematische Algorithmen und \u2013 am Ende des Tages \u2013 auch f\u00fcr Zwecke der Portfoliotheorie genutzt werden kann. Mit Hilfe dieser Indizes lassen sich eine \u201eAsset-Klasse\u201c definieren und Wertentwicklungen beziehungsweise Performance-Ergebnisse simulieren. Genutzt werden diese Indizes insbesondere von den gro\u00dfen internationalen Auktionsh\u00e4usern, zum Beispiel Sotheby\u00b4s. Marktg\u00e4ngig sind heute neben dem Sotheby\u00b4s-Mei Moses-Index, dem Artnet Fine Art Index, dem Artprice Global Index auch der General Fine Art Index und der Art Investment Market Index. Dass <a href=\"https:\/\/madelaine-arthena.medium.com\/art-indxes-2a56e6ad8080\">all diese Indizes<\/a> Kritik erfahren und in der Tat ihre jeweiligen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen aufweisen, ist wissenschaftlich unbestritten. Dennoch ist auch hier im \u201eReich der Blinden\u201c der \u201eEin\u00e4ugige K\u00f6nig\u201c: besser mit einer m\u00f6glicherweise an einigen Stellen angreifbaren Methode rechnen als gar nicht.<\/p>\n<h3>Zur \u00dcbertragbarkeit der Grunds\u00e4tze der Neoklassischen Finanzierungstheorie<\/h3>\n<p>Ob man auf die bezeichneten Indizes die Grunds\u00e4tze der neoklassischen Finanzierungstheorie, also zum Beispiel das sogenannte \u201eCAPM\u201c (Capital Asset Pricing Model) oder die Lehren der Portfoliotheorie nach Markowitz anwenden kann, ist streitig. Wenn man es tut, muss man sich der St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Kunstindizes bewusst sein und auf die Unsch\u00e4rfen hinweisen. Hinzu kommt, dass der Kunstmarkt noch immer gr\u00f6\u00dftenteils intransparent ist und deshalb nur vergleichsweise wenige Daten f\u00fcr die Indexermittlung zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Aus Sicht eines Family Office erweist sich die zumindest theoretische M\u00f6glichkeit einer \u00dcbertragung dieser Grunds\u00e4tze auf Investments in Kunst aber als segensreich, denn gerade das ganzheitliche Verm\u00f6gensmanagement muss zumindest unter Inkaufnahme von Schw\u00e4chen auch das Segment der Kunstinvestments erfassen und damit arbeiten. Die Problematik bei der Datenerhebung bei den Indizes setzt sich bei den Methoden der Risikomessung fort. Wenn man mit Kunstindizes rechnen und simulieren m\u00f6chte, muss auch ein Risiko berechnet und m\u00fcssen Betafaktoren bestimmt werden k\u00f6nnen. Auch hier bietet aber die wissenschaftliche Forschung brauchbare Ans\u00e4tze an.<\/p>\n<h3>Korrelationen<\/h3>\n<p>J\u00fcngere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Investitionen in Kunstwerke so gut wie gar nicht mit anderen Asset-Klassen korrelieren. Hier schl\u00e4gt sich der Vorteil der Abbildung eines Teils des Gesamtverm\u00f6gens in Kunst besonders wirkungsvoll nieder. Man muss also nicht t\u00e4glich hinschauen, sondern kann die Investments mit gutem Gewissen eine ganze Zeit lang \u201eliegen lassen\u201c. Dennoch ist, nicht zuletzt aus aktuellem Anlass, die Frage interessant, wie sich exogene Schockereignisse wie 9\/11, die Subprime-Krise oder die Covid-19-Pandemie auf den Kunstmarkt und die Indizes auswirken beziehungsweise auswirken werden.<\/p>\n<p>Die Vergangenheit zeigt, dass die Auswirkungen je nach Epoche und Stilrichtung sehr unterschiedlich sind. Eine globale und einheitliche Auswirkung auf \u201edie Kunst\u201c gibt es nicht \u2013 nur einzelne \u201ePeaks\u201c in bestimmten Segmenten. Tendenziell l\u00e4sst sich deshalb sagen, das Kunstinvestments neben portfoliostabilisierenden Effekten auch einen gewissen Schutz vor Krisen bieten. Dies macht sie zus\u00e4tzlich zu einem Instrument der \u201eAsset Protection\u201c und damit auch f\u00fcr Family Offices hochinteressant.<\/p>\n<h3>Kunst-Investments: ein Fazit<\/h3>\n<p>Kunst-Investments waren seither und sind in zunehmendem Ma\u00dfe \u201een Vogue\u201c. Die wissenschaftliche Erforschung mit Blick auf die Einbeziehung von Kunst in den Kontext der Steuerung eines Gesamtverm\u00f6gens ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Als eine der zahlreichen Segnungen der Digitalisierung l\u00e4sst sich feststellen, dass auch der Kunstmarkt zunehmend transparenter wird. Daher werden die oben beschriebenen Simulationen deshalb immer besser und genauer. Eine Befassung mit all diesen Fragen w\u00e4hrend des Studiums lohnt sich, denn Spezialisten in diesem Bereich sind nach wie vor handverlesen. Im Rahmen des <a href=\"https:\/\/www.allensbach-hochschule.de\/en\/master\/finance\/\">Master Finance (M.A.)<\/a>\u00a0an der Allensbach Hochschule kann man die Grunds\u00e4tze der Investments in Kunst und deren Auswirkungen auf ein Gesamtverm\u00f6gen kennenlernen, vertiefen und studieren. Es lohnt sich.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie nachhaltig erweisen sich Kunst-Investments\u00a0und wie kann man Investitionen in Kunst mit klassischen Investments vergleichen? Kann man es \u00fcberhaupt? Im Rahmen des Master Finance (M.A.)\u00a0an der Allensbach Hochschule kann man die Grunds\u00e4tze der Investments in Kunst und deren Auswirkungen auf ein Gesamtverm\u00f6gen kennenlernen, vertiefen und studieren. Von Prof. Dr. Maximilian A. 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