Doktorat

Bedeutung und Wertigkeit des Doktorats

Bis heute genießt das Doktorat international einen ausgezeichneten Ruf. Auch bekannt als Promotion handelt es sich beim Doktorat um ein Verfahren, das mit der Verleihung eines akademischen Grades endet. Ein erfolgreicher Absolvent bzw. Absolventin des Doktorats wird damit zum Doktor oder zur Doktorin. Das Doktorat wird grundsätzlich in einem bestimmten Studienfach verliehen. Der Kandidat oder die Kandidatin erhält hierfür eine entsprechende Promotionsurkunde. Hierbei handelt es sich um den Nachweis über eine vertiefte wissenschaftliche Arbeit, welche in der Form einer Doktorarbeit oder auch kumulativ über entsprechend hochwertige Publikationen erfolgen kann. Der Doktortitel wird nur Kandidaten verliehen, welche eine selbständige wissenschaftliche Arbeit erbracht haben. Neben der schriftlichen Leistung, auch Dissertation genannt, ist eine mündliche Prüfung, die sogenannte „Verteidigung“ zu erbringen. Das Doktorat genießt sowohl in der Wirtschaft als auch in der akademischen Welt ein hohes Ansehen und ist für bestimmte Positionen in der Wirtschaft auch Voraussetzung.
 

Der Weg zum Doktorat

Für ein Doktorat ist stets eine wissenschaftliche Forschungsarbeit zu erbringen. Wichtig ist, dass diese vom Doktorand eigenständig erbracht wurde. Nach der Fertigstellung der Doktorarbeit muss die Fakultät diese zunächst annehmen. Durch die Fakultät oder eine Kommission, die von ihr eingesetzt wurde, erfolgt schließlich eine mündliche Prüfung, die Verteidigung. In den meisten Fällen wird die mündliche Verteidigung der Doktorarbeit öffentlich durchgeführt. Im Ausland, z.B. in Großbritannien, kann diese jedoch unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Die im Rahmen der Doktorarbeit gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden i.d.R. auch publiziert, z.B. in entsprechenden Fachzeitschriften. Das Doktorat kann somit auch auf diese Weise zur akademischen Profilbildung beitragen. In Deutschland muss auch die Dissertationsschrift veröffentlicht werden.
 

Abschluss des Promotionsverfahrens

Der Abschluss des Doktorats bzw. der Promotion erfolgt nach einer entsprechenden Gesamtbewertung. In Deutschland kann ein Doktorand in der Regel aber erst dann die Bezeichnung Doktor führen, wenn er einen Nachweis über die Veröffentlichung seiner Dissertation erbringen kann. Wurde die Dissertation noch nicht veröffentlicht, darf die Bezeichnung Dr. des. geführt werden, wobei die genauen Bestimmungen der jeweiligen Universität zu berücksichtigen sind. Für die Zulassung zum Doktorat muss ein entsprechender, meist mindestens mit „gut“ bewerteter, Studienabschluss vorliegen. An einigen Hochschulen sind weitere Qualifikationsvoraussetzungen definiert. So müssen z.B. bereits entsprechende Publikationen nachgewiesen werden.

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